Über Lift+

Herzlichen Dank für Ihr Interesse an unseren Lift+ Treppenliften.

Innerhalb der letzten Jahre hat sich Lift+ zu einem zuverlässigen und innovativen Anbieter für qualitativ hochwertige Treppenlifte entwickelt. Dank dem spezifischen Know-how unserer Mitarbeiter und der lang- jährigen Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern, können wir ein breites Spektrum an Treppenlift-Lösungen realisieren. Im Ergebnis profitieren unsere Kunden stets von einer ganzheitlichen Beratung und Betreuung, denn jedes Treppenliftsystem wird auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt. Diese Flexibilität ermöglicht uns der Einsatz von innovativen Messverfahren und modernen Produktionstechnologien, sowie die fortwährende Forschung nach neuen Lösungsmöglichkeiten.

Auf dieser Webseite erhalten Sie einen Einblick in unser Unternehmen Lift+ und lernen uns und unsere Leistungen näher kennen. Lassen Sie sich von Lift+ Schritt für Schritt begleiten; vom ersten Kontakt mit unseren freundlichen Serviceberatern bis hin zur Inbetriebnahme und darüber hinaus. Da jeder dieser Schritte bei uns mit eigenem Personal umgesetzt wird, bleiben wir auch nach der Installation in allen Fragen rund um Ihren Lift+ Treppenlift Ihr persönlicher Ansprechpartner. Gern begleiten wir Sie auf Ihrem Weg zu mehr Barrierefreiheit.

Referenzen

Helga-Maria erzählt, wie eine kleine Treppentufe ihr Leben grundlegend verändert hat:

„Nach meinem Sturz war alles anders.“

„Ich war immer stolz darauf, meinen Haushalt auch im Alter selbstständig zu führen. Natürlich ging das Eine oder Andere nicht mehr so schnell. Und beim Fenster putzen ließ ich mir lieber von meiner Tochter helfen. Aber im Großen und Ganzen kam ich gut zurecht. Bis kurz nach meinem 83. Geburtstag.

Die Stufe vor dem Laden war eigentlich gar nicht hoch. Aber irgendwie war ich unsicher, stolperte – und ein stechender Schmerz fuhr in meinen Rücken. Mein Hausarzt wies mich sofort in die Klinik ein. Dann die Diagnose: Ohne es zu wissen, litt ich wohl schon seit einiger Zeit an Osteoporose, also an „Knochenschwund“. Und durch den Sturz hatte ich mir einen Wirbel gebrochen.

Zum Glück verlief die Operation glatt. Auch in der Reha kümmerte man sich rührend um mich. Aber bei uns alten Menschen verheilt einfach vieles nicht mehr so gut. Am Anfang dachte ich sogar noch: „Das wird schon wieder“.

Ich zog mich die Treppe hinauf und konnte nur noch mit Schmerzen in die anderen Räumlichkeiten. Es war eine sehr furchtbare Zeit. Aber dann musste ich mir eingestehen, das es ohne Treppenlift nicht mehr geht, und so entschied ich mich mit gutem Gewissen vor einigen Jahren für einen Lift+ Treppenlift.“

Manfred Seipp erzählt, wieso er sich für einen Treppenlift entschieden hat:

„Die Diagnose, die etwas verändern sollte.“

„Ich wohne nun seit knapp 38 Jahren in meinem Haus. Hier habe ich die schönste Zeit meines Lebens verbracht und viele gute Erinnerungen. Ich war bis 2011 ein durchaus sportlich aktiver Rentner. Ich genoss die Selbstständigkeit und die Freiheit, welche mir der Laufsport Jahrzehnte lang bot.

Dann hatte ich regelmäßig Schmerzen und Entzündungen im linken Bein. Diese habe ich mit einem Gel behandelt. Nach mehreren Arztbesuchen stellte sich heraus, das dieses Gel einfach nicht helfen kann. Nach einer kurzen Untersuchung von einem Facharzt kam dann am 16.04.2011 die Diagnose, die mein Leben verändern sollte. „Hüftgelenks Arthrose“ auf beiden Seiten!

Der Arzt sagte, dass ich mich mit dem Gedanken anfreunden sollte, in den nächsten Monaten meine beiden Hüften durch „Hüftgelenksendoprothesen“ ersetzten lassen zu müssen.

Von heute auf morgen gab ich meinen Sport auf und nahm über 30kg zu. Ich war gegen die Operation, aber die Schmerzen überwogen. So entschloss ich mich zur Operation. Ungefähr sechs Monate nach der OP war ich wieder komplett uneingeschränkt und schmerzfrei. Zurück blieb jedoch Angst und Vorsicht. Ich gehe keinen Schritt ohne meinen Stützstock. Aber auf der Treppe hilft mir der Stock nicht. So entschied ich mich, ohne lange zu zögern für einen Lift+ Treppenlift. Er gibt mir die Sicherheit, die ich auf der Treppe benötige. So habe ich fast meine alte Lebensqualität zurück gewonnen.“

Lukas E. erzählt, wie er zu seinem Rollstuhl kam und wie er damit umgeht:

„Ich bin dankbar für jeden Tag.“

„Der 24. Mai 2007 war eigentlich ein schöner Tag. Ich hatte genug Zeit für mich und mein Rennrad. Wie gewohnt nahm ich mein Rad und fuhr los, wie ich es schon unendlich viele Male vorher auch getan hatte. Auf dem Weg nach Hause kam mir spontan in den Sinn, einen anderen Weg zufahren. Ich wog ab: Rechts den neuen spannenden Weg hinunter oder umkehren und links auf dem gewohnten Weg wieder zurück.

Die Neugier war größer und ich fuhr rechts hinunter. Ich flog rechts in die Bäume, tief den Abhang hinunter. Landete auf einem großen Stein und wachte in der Uniklinik Frankfurt wieder auf. Die Ärztin stellte fest, das ich mein restliches Leben nicht mehr laufen könne. Damals schien mein Leben vorbei. Nach einiger Zeit im Tief habe ich mich wiedergefunden und gelernt, wieder voller Freude zu leben.

Ich habe mir täglich vor Augen gehalten, dass es hätte schlimmer kommen können. Ich bin froh darüber, das ich meine Arme und meinen Kopf noch bewegen kann. Ich arbeite nach wie vor in meinem Beruf und zeichne und schneidere bis heute Kleidungsstücke. Ich habe Freude am Leben und bin dankbar für jeden Tag den der liebe Gott mir schenkt.

Auch zuhause im Alltag komme ich zurecht, obwohl es für mich nie eine Option war und ist, meine Maisonettewohnung im schönen Nordend aufzugeben. Ich entschied mich eher für einen Umbau und so habe ich eine angepasste Küche, ein barrierefreies Bad und einen Lift+ Treppenlift, der meine beiden Ebenen verbindet.“